Tauchen nach dem braunen Gold – Frenchie auf Tauchgang

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Uns Französischen Bulldoggen wird ja nachgesagt, wir seien nicht die weltbesten Schwimmer. Im Grunde genommen stimmt das sogar. Denn was wir vielmehr lieben, sind tiefe, braune Schlammlöcher, in denen wir uns mit dem ganzen Körper aalen können, wie kleine, schwarze Schweine. Ich allerdings habe nun eine neue Leidenschaft für meine französische Seele entdeckt: Tauchen.

Unter uns gesagt: Schwimmen ist mir viel zu unheimlich. Sobald ich den Boden unter meinen Pfötchen verliere, bekomme ich Panik und paddele wie ein wildgewordener, nasser Pudel in Richtung Ufer. Nun gut, ihr glaubt aber nicht, was sich auf dem Grund der Flüsse und Seen für Schätze befinden. Braunes Gold liegt dort in den unterschiedlichsten Größen und Formen. Nein, nicht was ihr wieder denkt! Gemeint sind Stöckchen. Ganz genau. Die hölzernen Spaßmacher, denen ich mit meinem ganzen Bully-Dasein völligst verfallen bin.

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Die verborgenen Schätze kennt kaum einer, weswegen ich es mir zur Aufgabe gemacht habe, allesamt klammheimlich wieder ans Tageslicht zu befördern. Das ist natürlich eine Ansage. Je sais, ich weiß! Aber mittlerweile habe ich eine eigene Strategie entwickelt. Euch verrate ich sie, Weitersagen strengstens verboten! Also, zunächst scanne ich mit meinen Adleraugen im Bullykostüm die Wasseroberfläche nach potentiellen Schätzen. Meistens erkennt man diese in Form von schwarzen Umrissen auf dem Grund. Habe ich einen erspäht, nehme ich meine Position zum Schatzgräber ein. Dann geht die Grabung los: Mit einer Pfote versuche ich den Schatz zu ertasten. Wenn ich ihn erwischt habe, präge ich mir ruckzuck die Koordinaten ein und – zack! – gehe auf Tauchgang. Die Augen fest geschlossen, die Koordinaten im Köpfchen, dauert es nur wenige Sekunden und ich hab ihn: meiiiiiiinen Schaaaaaatz! Dass ich mir den nicht mehr abnehmen lasse, muss ich an dieser Stelle wohl nicht erwähnen. Wie immer gilt: Alles meins!

Ich finde stöckchen sogar unter Wasser #tauchen #frenchie

Posted by Madox. Der Frenchie. on Donnerstag, 23. April 2015


Madox

Da guckste, wat? Von wegen Hunde können nicht denken. Zugegeben: Einige meiner vierbeinigen Artgenossen lassen tatsächlich an so mancher Hirntätigkeit zweifeln. Ich mein, wer trägt denn heute noch Dauerwelle? Echt wahr. Ich kenne da einige. Jaja, was ich schon in meinen 21 Hundejahren alles sehen musste. Deswegen wird es Zeit für mein eigenes Blog. Aber wo bleiben meine Manieren? Wenn ich mich vorstellen darf: Ich bin Madox.

Weiter schnüffeln? Hier lang ...

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