Meine erste Karre. Gassi gehen in der Stadt.


In meiner ersten Hood war das mit dem Spazierengehen so eine Sache. Als Nachwuchs-Gangster in Bochum-City hatte man zwar im Stadtkern die beste Lage, aber so ganz ohne Auto war das ziemlich blöd.  

Der Grünfleck vor unserem Haus, der mir in den ersten Tagen wie eine nie enden wollende Landschaft voller saftgrünem Gras vorkam,  wurde mir überraschenderweise schnell zu klein und entpuppte sich schließlich zu einem etwas größer geratenem Vorgarten. Die Sichtweise ändert sich eben im wachsenden Alter. Also musste eine Lösung her.

Tadaaaa! Meine erste Karre. Das war ’ne geile Sache – einfach Pfötchen hochlegen und zack, da warste auch schon im Park. Zugegeben. Ab und an war es schon ziemlich holprig in dem Gefährt, aber sobald ich Frauchens Bike nur gesehen habe, war ich so fasziniert, dass ich umgehend in meinen Platz gesetzt werden wollte.

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Leider war diese Lösung nicht von langer Dauer: Durch meinen ständigen Appetit knackte mein Körpergewicht schnell das zulässige Gesamtgewicht dieser affengeilen Kutsche von fünf Kilo. Seitdem habe ich eine neue Karre, aber die zeige ich euch nächstes Mal. Ich sag nur: tiefer, härter, breiter -> bulliger.


Madox

Da guckste, wat? Von wegen Hunde können nicht denken. Zugegeben: Einige meiner vierbeinigen Artgenossen lassen tatsächlich an so mancher Hirntätigkeit zweifeln. Ich mein, wer trägt denn heute noch Dauerwelle? Echt wahr. Ich kenne da einige. Jaja, was ich schon in meinen 21 Hundejahren alles sehen musste. Deswegen wird es Zeit für mein eigenes Blog. Aber wo bleiben meine Manieren? Wenn ich mich vorstellen darf: Ich bin Madox.

Weiter schnüffeln? Hier lang ...

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